RFID (Radio Frequency Identification) ist keine neue aber eine hochinteressante Technologie für die Verwaltung von weltweiten Warenströmen.
STAPLERWORLD berichtet kontinuierlich über diese Themen, stellt Anwendungen und Produkte vor, lässt Experten zu Wort kommen und begibt sich live vor Ort.
| RFID in der Logistik | Interview | Identpro | Seite 45-46 |
|---|---|---|---|
| Barcode oder RFID | Interview | Intermec | Seite 46-48 |
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Interessante RFID-Beiträge
Links zu Grundlagen (GS1-Germany):
http://www.gs1-germany.de/content/publikationen/downloads/index_ger.html
RFID Grundlagen (Tricon, Traun)
RFID-Grundlagen (Identpro)
RFID Anwendungsbeispiele (Tricon, Traun)
Markteinschätzung der Deutschen Bank (Deutsche Bank, FFM)
Ladungsträger werden RFID-tauglich (Gebhardt, Cham)

- RFID-Fahrzeugzugang
Fahrzeugzugang mit RFID
In Ergänzung zur bisherigen PIN-gestützten Fahreridentifikation bietet man die Regelung des Fahrzeugzugangs mittels RFID in Form von Schlüsselanhängern/Karten an. Die Funktionen der RFID-gestützten Zugangskontrolle sind analog zur PIN-gestützten Fahreridentifikation. Eine Ausnahme bildet die Zustandskontrolle, die nur bei der PIN-Variante angeboten wird. Durch individuelle Programmierung jedes einzelnen Chips lassen sich personenspezifi-sche Einstellungen vornehmen. Zur Programmierung ist ein RFID-Lesegerät notwendig, das über USB-Schnittstelle an einen Computer angeschlossen werden kann. Neben der schlüssellosen Identifizierung des Fahrers erschlie-ßen sich neue Funktionen. Dazu gehören die zeitliche Befristung der Fahrberechtigung, die fahrerbezogene Geschwindigkeitsreduzierung sowie eine definierbare Schockfreischaltung. So kann es zum Beispiel beim Einsatz von Leiharbeitern sinnvoll sein, die Gültigkeit einer Fahrberechtigung zeitlich zu beschränken. Diese Funktion kann genutzt werden, um die Einhaltung der jährlichen Sicherheitsunterweisungen zu forcieren. Eine Geschwindigkeitsbeschränkung kann bei untrainierten Fahrern sinnvoll sein. Der optionale Belastungsanzeiger übernimmt eine wichtige Funktion bei der Reduzierung von Gewaltschäden. Dabei werden geringere Belastungen wie zu schnelles Fahren über Schwellen aufgezeichnet, bei größeren Schocks (Fahrt gegen Wand) wird die Geschwindigkeit auf Kriechfahrt reduziert. Die Freischaltung kann dann nur durch eine autorisierte Person erfolgen. Zudem wird die Freischaltung protokolliert. Die RFID-Transponder in Form von Schlüsselanhängern oder Karten werden in den zwei Frequenzen 13.56 MHz und 125 kHz angeboten. www.linde-mh.de
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