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Gebrauchtstapleranbieter BlackForxx startet mit Auktion

Am 30. Oktober 2008 nimmt die neu gegründete BlackForxx GmbH (Tochter von Still) ihren Geschäftsbetrieb als Marktplatz für gebrauchte Gabelstapler und Lagertechnikgeräte auf. Mit einer Auktion von 100 Flurförderzeugen eröffnet das Unternehmen seine neuen Ausstellungsflächen und präsentiert auf über 10.000 m² gebrauchte Gabelstapler und Lagertechnikgeräte unterschiedlicher Hersteller. Das Angebot richtet sich an Händler als auch direkt an Endkunden.
„Wir sind ein international tätiges Unternehmen. Unseren Kunden bieten wir ein vielfältiges Angebot mit Geräten verschiedener Tragkraftklassen und Ausführungen“, sagt Geschäftsführer Vertrieb Marco Riewe. Die Sterne-Klassifizierung gibt einen einfachen Überblick über den jeweiligen Zustand eines aufgearbeiteten oder nicht aufgearbeiteten Gerätes. Anbaugeräte und sonstiges Zubehör sind ebenso im Programm wie Batterieüberholungen, kundenspezifische Umbauten und Lackierungen.

Das Team besteht aus 25 Mitarbeitern. Die Aufarbeitung von Flurförderzeugen zählen die Bremer zu ihren Kernkompetenzen. „Der Arbeitsalltag für Stapler ist hart. In unserer eigenen Werkstatt werden Gabelstapler und Lagertechnikgeräte durch unsere erfahrenen, geschulten Techniker geprüft und nach speziellen Kundenwünschen komplett aufgearbeitet“, erklärt der Geschäftsführer Finanzen Christof Samson. Elf Hubbühnen und zwei Deckenkrane ermöglichen den Mechanikern effizientes und ergonomisches Arbeiten. Alle ankommenden Flurförderzeuge durchlaufen einen Eingangscheck, bei dem sämtliche sicherheitsrelevanten Bauteile geprüft werden. Es folgt eine Reinigung in der nach Umweltgesichtspunkten optimierten Reinigungsanlage. Beim Warenausgang durchlaufen die überholten Fahrzeuge eine abschließende Qualitätsprüfung und erhalten die UVV-Abnahme.

Hyundai nun mit Lagertechnik

Hyundai Heavy Industries Europe (HHIE), der europäische Zweig des koreanischen Großkonzerns, informierte über eine komplett neue Palette von Lagertechnik zur Ergänzung der bereits gut eingeführten Gabelstapler und Fördergeräte mit Diesel, Flüssiggas und Batterieantrieb. Die neue Palette umfasst nicht weniger als 21 verschiedene batteriebetriebene Palettenwagen und Staplergeräte mit Hubkräften zwischen 1,6 bis 2,2 Tonnen.

Bei den konventionellen handgeführten Niederflur-Pallettenwagen gibt es 4 (‘ET’) Modelle: 16ET-7, 18ET-7, 20ET-7 und 22ET-7 (Hublast 1600, 1800, 2000 bzw. 2200 kg), und 2 weitere (‘EP’) Modelle, den 22EP6-7 und den etwas schnelleren 22EP9-7 (beide mit 2200 kg Hublast), die beide eine zusätzliche klappbare Sitzbank für den Fahrer haben.

Bei den hydraulischen handgeführten vertikalen Maststaplergeräten gibt es insgesamt 15 Modelle. Insbesondere bieten sich zwei kompakte, leichte Staplergeräte mit Einfach-Mast an (‘ES’), das Modell 10ES-7 (mit 1000 kg Hublast und einer Hubhöhe von 2,8m), und das Modell 14ES-7 (mit 1400kg Hublast und einer Hubhöhe von 900 mm). Ausführlicher Bericht in STAPLERWORLD 06-2008
KION und BAOLI

Nach einer Information der Bundeswettbewerbsbehörde (Akt.-Zeichen BWB/Z-824) möchte Kion die alleinige Kontrolle über den Geschäftsbereich Gegengewichtsstapler der Jiangsu Baoli Group Co. Ltd in der Jiangsu Provinz und ihrer Tochtergesellschaft Jingjiang Baoli Forklift Co. Ltd, Jiangsu Provinz, erwerben. Die Frist zur Stellung eines Antrages § 11 Abs 1 KartG endet am 29.10.2008.



Vier Reachstacker im Brammen-Einsatz

Bei Eisenbahn und Häfen in Duisburg, einer Tochter von Thyssen Krupp, ging eine Flotte aus vier Reachstackern und einem Frontstapler (52-Tonner), geliefert von Kalmar, in den Einsatz. Die Fahrzeuge werden 20 bis 30 t schwere Brammenumschlagen und sind mit Magneten und einer hydraulischen Zange ausgestattet – alle Attachments lassen sich bei allen Fahrzeugen untereinander tauschen. Der Auftrag sorgt in der Branche für großes Aufsehen, weil bisher in diesem Einsatz, zumindest in Deutschland, nur Frontstapler eingesetzt wurden.

„World“-Palette keine Alternative zum Europalettenpool

Die European Pallet Association (EPAL) und die Gütegemeinschaft Paletten (GPAL) stellen jetzt klar: „World“-Paletten sind keine Europaletten und können im Europalettenpool nicht getauscht werden. Für die GPAL ist die Ähnlichkeit der Paletten und die hierdurch ausgelöste Verwechslungsgefahr bewusst beabsichtigt und daher ein großes Ärgernis. „World“-Paletten sehen nicht ganz zufällig Europaletten täuschend ähnlich, denn neben dem Markeneinbrand und der Herstellerkennzeichnung werden sogar kleinste Details, wie die Prüfklammer auf einem Mittelklotz der Längsseite, nachgeahmt, so Thomas Ulitzsch, Geschäftsführer der GPAL. 
 
Offizieller Lizenzgeber der „World“-Palette ist ein Liechtensteiner Unternehmen, die „World Pallet Establishment“, so die GPAL. Tatsächlich aber ist Inhaber der Marke „World“ niemand anders als der Vorstand des Herstellers der „World“-Paletten, der Falkenhahn AG. Dies erklärt auch, warum bis heute niemand außer der Falkenhahn AG „World“-Paletten herstellt oder repariert. „Kein Palettenhersteller oder Palettenreparateur will Lizenznehmer eines Mitbewerbers sein“, so Ulitzsch. „Und was es für die Verwender von Paletten bedeutet, wenn nur ein einziger Hersteller existiert, liegt auf der Hand.“
 
EPAL und GPAL raten daher allen Verwendern von Europaletten dringend, darauf zu achten, dass sie wirklich nur Europaletten untereinander tauschen. Mittlerweile sind die ersten Fälle bekannt geworden, in denen Empfänger die Ladungen nicht mehr annehmen, wenn sie auf „World“-Paletten angeliefert werden, oder angedroht wird, die Ladung kostenpflichtig zu Lasten des Versenders von „World“-Paletten auf Europaletten umpacken zu lassen. Ebenfalls wurde erstmals dem Versender angedroht, für „World“-Paletten Entsorgungskosten zu berechnen. „Und damit wurde das vermeintliche Schnäppchen dann doch recht teuer und hat einige Schnäppchenjäger ganz schnell kuriert“, so Ulitzsch. www.gpal.de
Continental testet SE-Staplerreifen auf Energieverbrauch

Die Business Unit Industrial Tires stellt sich einem Reifentest: Mit einem durch DEKRA zertifizierten Versuchsaufbau soll die Wirtschaftlichkeit der Produkte aufgrund ihres Rollwiderstands nachgewiesen werden. Am Rande des Eurospeedway Lausitz betreibt DEKRA in Klettwitz ein großes Gelände für Fahrversuche. Anfang September werden dort Staplerreifen auf ihre Wirtschaftlichkeit in einem reproduzierbaren Verfahren getestet. Alle zu vergleichenden Produkte wurden von den Herstellern direkt angeliefert: Neben dem Continental CSEasy SC20 treten die Vollreifen von sechs Wettbewerbern an: Bergougnan, Solideal, Watts, Marangoni, Gumasol und Trelleborg. Die Reifen der Größe 225/75 – 10 (23 x 9 – 10) auf der Lastachse und 180/70 – 8 (18 x 7 – 8) auf der Lenkachse werden an einem Elektrostapler von Still montiert. Der korrekte Versuchsaufbau wird von DEKRA verifiziert, um die Neutralität sicherzustellen. Gemessen wird der Energieaufwand für eine definierte, mit Lichtschranken markierte Strecke, dabei sind vorgegebene Durchschnittsgeschwindigkeiten einzuhalten. Die Definition für diese Strecke von 30 Metern Länge gibt die Richtlinie 2198 nach VDI Standard vor. Ermittelt wird ein Durchschnittswert aus mehreren Durchgängen. Ein geringer Energieaufwand beweist den niedrigeren Rollwiderstand der Reifen. Für den Anwender ist ein niedriger Rollwiderstand ein ausschlaggebender Kostenfaktor. „Wir gehen sehr zuversichtlich in den Test“, erklärt Hans-Jürgen Sauerwald, verantwortlicher Versuchsleiter, „und sind überzeugt, dass am Ende der CSEasy SC20 mit dem geringsten Energieaufwand über die Messstrecke kommt.“ Ausführliche Tabellen, Ergebnisse und Kommentare finden Sie in der RUBRIK: TECHNOLOGIE.
Manitou will Gehl für 331 Mio $ übernehmen

Die Franzosen bereiten ein freundliches Übernahmeangebot für den us-amerikanischen Teleskopstapler- und Kompaktbaumaschinenhersteller Gehl vor. Manitou besitzt bereits 14,4 % der Aktien – die Akquisition wurde wegen der geplanten Expansionsaktivitäten auf dem nordamerikanischen Markt notwendig. Die Transaktion wird mit Cashflow von Manitou und einer 210-Mio-$-Anleihe finanziert.

Doosan übernimmt ATL Lübben

Der koreanische Gabelstaplerhersteller Doosan Infracore hat zum 01. Oktober 2008 die ATL Advanced Technology Lübben (ehemaliger Hersteller von Transportgeräten der Marke Lafis) übernommen und sich somit in der Lagertechnik komplettiert. Mit dieser Akquisition startet Doosan seine erste Produktreihe von lagertechnischen Geräten und macht einen weiteren Schritt auf dem Weg zu den Top 5 Global Playern.

Das in Brandenburg ansässige Unternehmen mit 40 Mitarbeitern ist bereits seit Anfang der 90-iger Jahre auf die Herstellung von verschiedenen Transportgeräten im Bereich der Lagertechnik spezialisiert. Zum 01. Oktober 2008 wird die Doosan Infracore Logistics Europe GmbH gegründet. CEO Chinwon Park erklärt, dass es schon immer das Bestreben Doosans war, seit dem Erwerb der Daewoo Geschäftsgruppe im Jahr 2005, das bestehende Portfolio um den Bereich Lagertechnik zu erweitern. Zitat: „Wir haben erkannt, dass sowohl eine Erweiterung um den Bereich Lagertechnik als auch ein weiterer europäischer Produktionsstandort unsere Marktposition in unserem größten Exportmarkt verstärken wird. Das ATL Image für Qualität und Zuverlässigkeit machte das Unternehmen zu einem idealen Kanditaten. Seit 2005 betreibt Doosan eine aggressive Wachstumspolitik, so wurden Bobcat, CTI und Moxy (Knickdumper) gekauft.

Doosan Gabelstapler sind verfügbar von 1,5 bis 16 t Tragkraft mit Verbrennungsmotor und von 1 bis 5 t Tragkraft in elektrischer Ausführung.

Weitere Informationen: www.doosaneurope.





Harald Pinger wird auch Mitglied der Still-Geschäftsführung

Harald Pinger (48), ist mit Wirkung zum 15. September 2008 zusätzlich zu seinen Aufgaben als CFO der KION Group GmbH zum Mitglied der Geschäftsführung der Still GmbH berufen worden. Er wird in der Geschäftsführung das Ressort Finanzen und Personal verantworten. Harald Pinger folgt Dr. Lorenz Zwingmann, der den Traditionshersteller nach fünfjähriger erfolgreicher Tätigkeit zum 15. Oktober 2008 auf eigenen Wunsch verlässt, um sich neuen beruflichen Aufgaben außerhalb des Unternehmens zuzuwenden.

Kion steigert im 1. Halbjahr 2008 Umsatz
 
Der Umsatz des Unternehmens in den ersten sechs Monaten belief sich auf 2,265 Mrd. Euro und lag damit trotz schwierigerem Marktumfeld 9,3 Prozent über dem Umsatz des Vorjahreszeitraums (2,072 Mrd. Euro). Das bereinigte Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT1) konnte um 20,2 Prozent auf 189,5 Millionen Euro (1. HJ 2007: 157,6 Millionen Euro) verbessert werden. Die operative Marge lag mit 8,4 Prozent über dem Wert des vergleichbaren Vorjahreszeitraums (7,6 Prozent).
 
Stückzahlbezogen hat man aufgrund des starken Preiswettbewerbs in Europa insbesondere bei kleineren Geräten einen Rückgang des Marktanteils verzeichnet. So konnte beispielsweise das Geschäftsfeld der Schwer- und Containerstapler von Januar bis Juni 2008 rund 30 Prozent mehr neue Fahrzeuge verkaufen als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Mit rund 83.000 neu bestellten Einheiten belief sich der Weltmarktanteil in den ersten sechs Monaten des Jahres 2008 auf rund 17 Prozent. Weltweit wurden im ersten Halbjahr 2008 rund 500.000 Stapler und Lagertechnikgeräte neu bestellt.
 
Wachstumstreiber waren Asien und Osteuropas. Geringere Wachstumsraten verzeichnete hingegen der westeuropäische Markt, in Südeuropa war der Markt rückläufig. Der Einfluss der negativen Marktentwicklung in den USA auf die Geschäftsentwicklung konnte durch eine sehr gute Geschäftsentwicklung in Süd- und Mittelamerika kompensiert werden. In Osteuropa waren Polen und die Tschechische Republik die wichtigsten Einzelmärkte. In Asien hat sich insbesondere die hohe Investitionstätigkeit in China positiv ausgewirkt. Man verfügt seit 1993 in China über ein eigenes Werk, das auch für den gesamten asiatisch-pazifischen Raum fertigt und Module für die europäischen Montagelinien liefert.

Continental Industriereifen unter neuer Leitung

Die Business Unit Continental Industrial Tires leitet seit dem 01. Juni 2008 Dr. Michael Andreas Märtens, als Nachfolger von Thomas Böttcher. Der Maschinenbauer nahm im Jahr 2000 seine Tätigkeit für das hannoversche Unternehmen auf und arbeitete zunächst bei Continental Automotive Systems im Bereich Luftfedersysteme. „Im Rahmen der Vorstandsassistenz habe ich zwischen 2002 und 2004 den Reifenbereich bereits gut kennen gelernt“, berichtet der 35jährige Märtens. Nach einer Standortanalyse für ein neues Reifenwerk wurde er 2004 Projektleiter für eine neue Reifenfabrik in Brasilien bevor er ab 2005 Leiter der Logistik wurde.

Terex übernimmt Fantuzzi für 215 Mio. EUR

Der us-amerikanische Baumaschinenkonzern Terex mit Hauptsitz in Westport/Connecticut, hat mit Wirkung vom 11. August 2008 die angeschlagene italienische Fantuzzi-Gruppe für 215 Mio. EUR übernommen. 2007 hat Fantuzzi noch einen Umsatz von 447 Mio. EUR erwirtschaftet. Das Unternehmen fertigt Rechstacker, schwere Frontstapler, RTG´s (Rubber Tired Gantries), Seitenstapler, Containerstapler, Reachstacker und mobile Hafenkrane (Fantuzzi-Reggiane). Laut Ron De Feo, Chairman und CEO von Terex, will man nun stärker im intermodalen Transport wachsen, bisher war Terex hier nur sehr schwach mit den ehemaligen PPM-„Superstacker“-Reachstackern vertreten, die aber auf dem Weltmarkt zusehends an Bedeutung verloren. Fantuzzi hat Fabriken in Italien, Deutschland (Noell-Straddlecarrier, Würzburg) und in China.

Richard Schulan leitet Crown-Vertrieb
Er ist seit 1. Juli 2008 Direktor Vertrieb & Service Deutschland und damit für das deutsche Vertriebsnetz verantwortlich. Als langjähriger Mitarbeiter hatte er verschiedene Positionen im Unternehmen inne. Bereits Anfang des Jahres wurden Richard Ludwig und Armin Henkel jeweils zum Regional Manager befördert. In dieser Position leiten sie mehrere Niederlassungen und unterstützen den Ausbau weiterer Verkaufsgebiete in Deutschland. Armin Henkel, bisher Leiter der Crown Niederlassung Frankfurt, hat als verantwortlicher Regional Manager auch die Niederlassungen Köln, Dortmund und Hamburg übernommen und ist für die Verkaufsgebiete Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt (Norden) zuständig. Richard Ludwig, bisher Leiter der Niederlassung Stuttgart, ist nun als Regional Manager ebenfalls für die Niederlassungen München und Nürnberg verantwortlich sowie für die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt (Süden) und Thüringen.

Kion bestimmt Nachfolger für Cen

Harald Pinger (48) ist zum Mitglied der Geschäftsführung der Kion Group GmbH berufen worden. Er wird das Ressort Finanzen und IT verantworten und insbesondere die bereits begonnene Integration dieser Bereiche und ihrer Markengesellschaften vorantreiben. Pinger folgt am 01. August 2008 Dr. Nedim Cen nach, der das Unternehmen nach zweijähriger Aufbauarbeit auf eigenen Wunsch verlässt, um sich neuen beruflichen Aufgaben außerhalb des Unternehmens zuzuwenden.

Ziegler wird Baumann-Händler

Seit Februar 2008 ist Jürgen Thomas Ziegler Vertragshändler für die Marke Baumann im Raum Südbayern. Terra, der Hersteller der Baumann-Spezialmaschinen, freut sich über den neuen, starken Kooperationspartner. Auf über 40 Jahre Erfahrung kann der Yale-Vetragshändler Ziegler als einer der modernsten Gabelstaplerbetriebe in Bayern mittlerweile zurückgreifen. Was Heinz Ziegler als Handelsvertreter für Yale begonnen hatte, setzten Vater und Sohn im eigenen Betrieb fort. Im Jahr 2000 siedelte sich das mittelständische Unternehmen im nordwestlichen Industriegebiet von Gersthofen an. Mit Baumann begeht Ziegler kein völlig unbekanntes Terrain. Bereits seit vielen Jahren betreut die Firma die Vierwegeseitenstapler der zu Daimler gehörenden Tochter EvoBus in Ulm. Mit dem neuen Geschäftsfeld erweitert man das Angebotsspektrum und kann somit noch flexibler auf die Anforderungen seiner Kunden reagieren. Weitere Schwerpunkte bilden Yale, JCB, Pefra und Dulevo. www.ziegler-gabelstapler.de

Neues „vom Stein“

Das Unternehmen Rollentechnik-Vertrieb vom Stein GmbH welches sich auf die Produktion und den Vertrieb vom Räder und Rollen für Industrie und Flurförderzeuge spezialisiert hat, bekommt Zuwachs in der Geschäftsleitung. Neben dem geschäftsführenden Gesellschafter Jürgen vom Stein der seit über 22 Jahren das Unternehmen leitet, treten die Söhne Sebastian vom Stein und Marcel vom Stein in die Geschäftsführung ein. Sebastian vom Stein (Betriebswirt/IHK) wird den Bereich Vertrieb übernehmen. In diesem Zug werden die Vertriebsaktivitäten „Europa“ kontinuierlich ausgebaut. Marcel vom Stein (Marketing-Kommunikationswirt/DAMK) übernimmt die Leitung der Bereiche internationaler Einkauf und Produktion sowie die Marketingleitung. Beide sind seit Jahren im Unternehmen tätig.

Kalmar verstärkt Vertriebs- und Serviceaktivitäten in Süddeutschland.

Kalmar Flurförderzeuge Vertriebs GmbH mit Hauptsitz in Hamburg verstärkt seine
Struktur im Direktvertrieb. Seit dem 01. April 2008 ist Peter Zücker
Verkaufsleiter für die Postleitzahlgebiete 80 bis 86. Zücker ist seit 23 Jahren im Service und Vertrieb von Flurförderzeugen tätig und konnte bereits in den letzten fünf Jahren Kalmar Erfahrungen sammeln. In den oben genannten PLZ-Gebieten wird Kalmar die Betreuung der anspruchsvollen Kundschaft mit der Ernennung von Peter Zücker wieder selbst in die Hand nehmen. Parallel zum Ausbau der Vertriebsmannschaft hat Kalmar im genannten Gebiet neue Servicestützpunkte aufgebau; damit ist der schwedische Flurförderzeughersteller, Teil des Cargotec-Konzerns, in Deutschland flächendeckend mit Servicestützpunkten gut positioniert. www.kalmarind.de

Neue Software analysiert Flotten

Die Hamburger Still GmbH liefert neben Flurförderzeugen in jeder erdenklichen Art auch Software. Mit dem "Still Report" präsentiert man ein webgestütztes Software-Tool, das den Nutzern eine vollständige Transparenz über die eigene Staplerflotte bzw. über alle eingesetzten Flurförderzeuge gibt.

Es besteht aus drei Stufen. Der erste Baustein "Organisation" bringt über verschiedene Formulare, die im Internet verfügbar sind, Ordnung in den Fuhrpark. Auf einen Blick sind so die Anzahl der einbezogenen Werke und eingesetzten Fahrzeuge erkennbar. Statistische Werte wie das durchschnittliche Alter der verschiedenen Flurförderzeuge sind ebenso erfasst wie die zugehörigen Standorte und Länder. Alle Serviceberichte, Übersichten über geleistete Arbeiten, Reparaturberichte oder UVV sind als elektronische Kopien verfügbar, entsprechende Dokumente enthalten darüber hinaus die komplette Fahrzeughistorie. Dieses Feature entspricht einem webbasierten Servicebuch.

Die zweite Stufe „Analyse" ermittelt mit dem vorhandenen Datenmaterial unter anderem die Servicekosten pro Periode oder die Zurechnung der Kundenkosten. Die Analyse gestattet detaillierte Aussagen für jedes einzelne Fahrzeug - zum Beispiel hinsichtlich der Einsatzzeiten oder der geleisteten Kilometer. In welchem technischen Zustand sind die Fahrzeuge, wie lange sind sie noch einsatzbereit, welcher Stapler hat das größte Pensum?

Die dritte Stufe „Optimierung" erstellt detaillierte Pläne für Wartung und UVV, die sich exakt in die Betriebsabläufe einpassen. Excel-Tabellen geben Übersichten über nationale oder europaweite Flotten oder über die Fahrzeuge in einem Werk, an einem Standort. In vielen Abläufen der Intralogistik stecken noch Verbesserungschancen, die mit der Software erkannt und umgesetzt werden können. So lassen sich auch die Kostenstrukturen darstellen und verändern.
Durch die optimale Flottengröße, erreicht durch den gezielten Einsatz der aufeinander abgestimmten Geräte, wird aufgrund des geringeren Energieverbrauchs zudem ein deutlicher Beitrag zur Umwelt geleistet. In vielen intralogistischen Abläufen stecken noch Verbesserungschancen, die mit dem dieser Software, so der Hersteller, erkannt und umgesetzt werden können.



2007: neues Rekordjahr für Jungheinrich
Die Jungheinrich AG hat sich 2007 in einem dynamisch wachsenden Markt für Flurförderzeuge erfolgreich entwickelt und blickt auf das beste Geschäftsjahr in ihrer Unternehmensgeschichte zurück. Die Nachfrage nach allen Produkten und Dienstleistungen stieg deutlich. Mit einer kräftigen Steigerung des Auftragseinganges und guten Ergebnissen setzte man nach eigenen Angaben seinen profitablen Wachstumskurs fort. Der Konzernumsatz erreichte erstmals die Rekordmarke von 2 Mrd. Euro. Die Umgestaltung der Fertigung in Norderstedt wurde abgeschlossen. Wie in den Vorjahren investierte Jungheinrich 2007 kräftig in Forschung und Entwicklung und stärkte damit die Innovationskraft des Unternehmens. Die Aufwendungen blieben mit 41 Millionen Euro auf hohem Niveau (Vorjahr: 44 Millionen Euro).An der positiven Geschäftsentwicklung 2007 sollen die Aktionäre teilhaben. Vorstand und Aufsichtsrat werden deshalb der Hauptversammlung am 10. Juni 2008 vorschlagen, eine gegenüber dem Vorjahr höhere Dividende von 0,52 Euro je Stammaktie (Vorjahr: 0,48 Euro) und 0,58 Euro je Vorzugsaktie (Vorjahr: 0,54 Euro) auszuschütten.Der Jungheinrich-Konzern hat sich im Geschäftsjahr 2007 personell weiter verstärkt: Zum 31. Dezember 2007 waren konzernweit 10.178 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 9.274), davon 5.417 (53 Prozent) im Ausland. Hierin enthalten sind die Mitarbeiter von 11 Gesellschaften, die erstmals in den Konsolidierungskreis einbezogen wurden.



Personelle Veränderungen bei Räder Vogel

Das Unternehmen hat zum 1. März 2008 die Bereiche Produktion, Materialwirtschaft und Vertrieb neu ausgerichtet und personell verstärkt. Dipl.-Ing. Helge Michael Jappsen, seit Mai 2007 Leiter Strategischer Einkauf, hat als Leiter Materialwirtschaft die Gesamtverantwortung für die Bereiche Einkauf, Lager und Versand übernommen. Dipl.-Ing. (FH) Bernd Dolk, bisher Vertriebsleiter für den Bereich Export/OEM/Flurförderzeuge, wurde die Gesamtverantwortung für den weltweiten Vertrieb übertragen. Dipl.-Ing. (FH) Wolf-Peter Möller hat als Technischer Leiter die Gesamtverantwortung für Produktion, Technische Dienste und Fertigungssteuerung übernommen. www.raedervogel.de



News von Baoli Deutschland

Nach dem Start Anfang 2007, sieht man im Hause Baoli Deutschland optimistisch in die Zukunft. „Die geplanten Absatzzahlen wurden erreicht, erste Händler konnten gewonnen werden, die Ersatzteilversorgung ist gesichert, was will man mehr“ sagt Firmengründer Manfred Michels.

Ab 01. März 2008 hat Norbert Florczak, als Geschäftsführer Vertrieb und After Sales seine Arbeit aufgenommen. Florczak bringt über 20 Jahre Erfahrung im Bereich Vertrieb und After Sales von Flurförderzeugen mit. Klaus Thomsen hat das Unternehmen Ende 2007 verlassen.

News von Hanselifter

Das Bremer Handelshaus hat nach eigenen Angaben die erste integrierte Zinkenverstellung ohne Lastschwerpunktverschiebung und ohne Traglastverringerung entwickelt und wird diese auf der CeMAT zeigen. Außerdem kommt der erste chinesische Stapler mit Joystick.

KION Group setzt Wachstumskurs fort

 
Die KION Group hat 2007 nach Unternehmensangaben ihre Marktposition ausgebaut. Während der Weltmarkt für Flurförderzeuge 2007 um rund 11 Prozent auf über 950.000 Fahrzeuge zulegte, konnte das Unternehmen die Fahrzeugbestellungen stückzahlbezogen um 13 Prozent steigern. Der vorläufige Auftragseingang stieg gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahres (4,179 Mrd. Euro) um 10 Prozent auf 4,592 Mrd. Euro. Der Auftragsbestand betrug zum 31. Dezember 2007 über 940 Mio. Euro.
 
Erfolgreich entwickelte sich der neue elektrische Gegengewichtsstapler der Baureihe 386 mit einer Tragfähigkeit zwischen 1,2 und 2 t. Zum mehr als 12prozentigen Umsatzwachstum von Still hat neben dem komplett erneuerten Lagertechnik-Produktportfolio auch der neue RX70 beigetragen. OM konnte mit seinem Produktportfolio in Osteuropa wachsen.
 
Das um Einmal- und Sondereffekte bereinigte vorläufige Betriebsergebnis vor Steuern und Abschreibungen (EBITA)[2] wurde überproportional um 31 Prozent auf 321 Mio. Euro gesteigert (Vorjahr: 244 Mio. Euro). Die Zahl der Beschäftigten (einschließlich Auszubildenden) stieg 2007 von 20.102 Ende 2006 um 4,9 Prozent auf 21.086 Mitarbeiter. Hiervon entfielen auf Linde gut 13.000, auf Still über 6.600 und auf OM 1.245 Beschäftigte. Gordon Riske (50) übernimmt am 23. April 2008 den Vorsitz der Geschäftsführung. Er wird das Unternehmen mit CFO Dr. Nedim Cen (42) führen.

Komatsu Forklift gewinnt FLTA Award 2008 for Excellence
Die Fork Lift Truck Association (FLTA) hat Komatsu Forklift mit dem Preis des FLTA Award 2008 in der Kategorie Innovation ausgezeichnet. Bei der Wahl des innovativsten Gabelstaplers stimmten die Mitglieder der FLTA am 9. Februar 2008 in Birmingham für den Compact BX50-109. Der Komatsu Gabelstapler, der mit einem Verbrennungsmotor betrieben wird, setzte sich in dieser Kategorie gegen sechs Mitbewerber anderer Hersteller durch.



Mackensen wird Nachfolger von Bert Frisch

Vor kurzem hat Olaf Mackensen(41) die Leitung des Vertriebs von Still in Deutschland übernommen. Zuvor führte er vier Jahre die Werksniederlassung von Still in München. Der in Hamburg geborene Mackensen gilt als erfahrener und branchenkundiger Fachmann, der vor allem mit kundenorientierten Lösungen die Marktposition seines Arbeitgebers weiter ausbauen will. Sein erstes Statement der STAPLERWORLD gegenüber: „Besonders wichtig ist mir die Weiterentwicklung unseres PartnerPlans. Damit bieten wir Gabelstapler und Lagertechnikprodukte sowie umfassende intelligente Lösungen in der Intralogistik an, die weit über die Lieferung von Fahrzeugen hinausgehen. Lagerplanungen sowie Materialflussoptimierungen zur Senkung der Kosten gehören genauso dazu wie ein schneller Kundenservice vor Ort.“ Zudem liegen Olaf Mackensen zukunftsfähige Innovationen am Herzen. „So beschäftigen wir uns bereits intensiv mit Antriebsmöglichkeiten wie Hybrid- und der Brennstoffzellentechnologie.“ Olaf Mackensen tritt die Nachfolge von Bert Frisch an, der nach 35jähriger Tätigkeit für Still in den Ruhestand gewechselt ist.

Schubmaststapler angepasst

Toyota Material Handling hat bei der Schubmaststapler Baureihe BT Reflex M zahlreiche Verbesserungen vorgenommen, um den Bedienerkomfort und die Produktivität zu erhöhen. Die Baureihe umfasst drei Modelle: RRE120M, RRE140M und RRE160M mit Tragfähigkeiten von 1.200, 1.400 und 1.600 kg. Alle Fahrzeuge verfügen über ein Chassis mit einer Breite von 1.120 mm für den Einsatz in schmalen Gängen. Mit Hubhöhen bis 8,5 m eignen sich diese Geräte für das Palettenhandling bei kleinen bis mittleren Anwendungen.

ZF Gotha mit neuer Geschäftsführung

Dirk Bald, bisheriger Leiter Entwicklung und Vertrieb bei der ZF Gotha GmbH, hat zum 01. Januar 2008 die Geschäftsführung des Unternehmens von Ernst Bartsch übernommen, der sich in den Ruhestand verabschiedet hat. Bald (44) ist studierter Maschinenbauingenieur und arbeitet seit 2001 im Gothaer Unternehmen in Thüringen. Vor dieser Zeit war Bald elf Jahre für die Zentrale Forschung und Entwicklung des ZF-Konzerns in Friedrichshafen tätig. Die ZF Gotha GmbH gehört zum Unternehmensbereich Arbeitsmaschinen-Antriebe und Achssysteme der ZF Friedrichshafen AG. In Gotha sind insgesamt 230 Mitarbeiter – darunter 14 Auszubildende - mit der Produktion von einbaufertigen Komplettsystemen (Getriebe und Achsen) für Elektrostapler beschäftigt.

Fusion abgeschlossen

Der Zusammenschluss der Toyota Gabelstapler Deutschland GmbH in Duisburg mit der Toyota Material Handling Deutschland GmbH in Langehagen ist nun offiziell vollzogen. Zum Jahresende haben die verantwortlichen Registergerichte die Verschmelzung für rechtswirksam erklärt. Von Langenhagen und Duisburg aus werden die Marken Toyota und BT vertrieben. Drei Regionalzentren steuern und betreuen die beiden Vertriebswege in den Vertriebszonen Nord/Ost, West und Süd.

Die Toyota Industries Corporation (TICO) hat diese strategische Entscheidung sieben Jahre nach Übernahme der BT Industries AB in Schweden getroffen. TICO erwirtschaftete 2006 weltweit einen Umsatz von 4.923 Mio. EURO.

Irion-Seitenstapler Produktion eingestellt!

Baumann Cavaion Sideloaders wird zukünftig keine Irion Seitenstapler mehr produzieren. Baumann S.r.l als einer der führenden Hersteller von Seitenstapler mit der Produktionsstätte in Cavaion hat in der Vergangenheit sowohl die Original Baumann als auch die Irion Seitenstapler produziert.

Die Produktion ist mit Baumann-Geräten voll ausgelastet und wird weiter ausgebaut. Von diesem Produktionstandort mit nun mehr 40 Jahren Erfahrung wird mit klarer Strategie und dem Focus auf die Marke Baumann über ein flächendeckendes Händlernetz eine zuverlässige Maschine aus dem Hause Baumann S.r.l angeboten.

Die Teileversorgung für Irion-Kunden ist über ein Händlernetz selbstverständlich sichergestellt.

Veränderungen bei Cascade

Bei Cascade endet 2007 nicht nur ein Kalenderjahr sondern auch die Ära von 35 Jahren Verkaufstätigkeit einer seiner wertvollsten Mitarbeiter: Keith Stobbe, Cascades Verkaufsgebietsleiter Nord, geht nun in den Ruhestand und übergab im November den Staffelstab an seinen Nachfolger Dirk Heitmann.

Theodor Maurer wird Vertriebsgeschäftsführer Linde

Theodor Maurer (48) ist mit Wirkung zum 01. Januar 2008 zum Mitglied der Geschäftsführung der Linde Material Handling GmbH berufen worden. Er wird das Ressort Vertrieb verantworten. Er folgt Georg Silbermann, der das Unternehmen nach vierjähriger Tätigkeit auf eigenen Wunsch verlässt.

Neues Staplerwerk in Deutschland

Die Jungheinrich AG baut seine Produktionskapazitäten aus. In Landsberg bei Halle (Sachsen-Anhalt) baut ,am ein neues Werk für Elektro-Niederhubwagen. Der Produktionsstart ist für Mitte 2009 geplant. In Landsberg entstehen mit dem Bau des Werkes voraussichtlich mehr als 100 neue Arbeitsplätze. Das Projektvolumen liegt bei rund 30 Millionen Euro. Auf 15.000 m2 plant man eine Produktionskapazität von mehr als 30.000 Fahrzeugen jährlich. Die Fahrzeuge sollen auf einer getakteten Linie montiert werden. Landsberg verfügt über eine sehr gute infrastrukturelle Anbindung mit Autobahnen, Bahnanschluss und dem nahe gelegenen Flughafen Leipzig. „Auch das große Engagement von landes- und lokalpolitischer Seite hat uns die Entscheidung für diesen Standort erleichtert“, lobte Projektleiter Dr. Marc Ehrmann.
YALE Europa unter neuer Führung

Ralf Mock wird zusätzlich zu seinen Aufgaben als Managing Director NACCO Materials Handling Group (NMHG) Europe, Middle East and Africa (EMEA) die Führung von YALE EMEA übernehmen. Simon Munn wird neben seinen Aufgaben als Vice President Marketing NMHG EMEA definierte operative Aufgaben zur Unterstützung der Marke Yale übernehmen. Bill Pfleger hat YALE von 2006 bis 2007 als Managing Director YALE EMEA erfolgreich entwickelt und wird mit Wirkung zum 1. Dezember 2007 für NMHG die Führung der Region Asia Pacific für NMHG übernehmen. NACCO Materials Handling beschäftigt in Europa 2.200 Mitarbeiter.
Jan Burmeister verlässt Atlet

Zum 31. Dezember verlässt der bisherige GF das Unternehmen, sein Nachfolger wird Bobby J. Berger, der bisher als Unternehmensberater für Atlet tätig war. STW weiß natürlich, bei welchem Hersteller Jan Burmeister ab Januar arbeiten wird, bewahrt aber Stillschweigen, wir werden rechtzeitig informieren.

50.000ster 48-Volt-Elektrostapler vom Band gelaufen



Am 21. November 2007 übergab die Jungheinrich Moosburg GmbH der Lebensgemeinschaft Höhenberg e. V. einen nagelneuen Gabelstapler. Hierbei handelt es sich um einen Elektrostapler vom Typ EFG 316. Seit Produktionsstart der aktuellen 48-Voltbaureihe im Januar 1998 liefen bis Herbst 2007 mehr als 50.000 Geräte der Dreirad- (EFG 213-220) und Vierrad-Elektrostapler (EFG 316-320) in Moosburg vom Band.

„Das ist die höchste Stückzahl, die in Moosburg jemals von einer Baureihe gefertigt wurde“, so Günter Tronich, Sprecher der Geschäftsleitung der Jungheinrich Moosburg GmbH. Die Baureihe der 48-Volt-Gegengewichtsstapler stellt mehr als 60 Prozent der gesamten Stückzahl der in Moosburg gefertigten elektrisch angetriebenen Gegengewichtsstapler dar. „Wir freuen uns über diesen Erfolg“, so Tronich weiter, „und möchten den 50.000sten 48-Volt-Stapler einer wohltätigen Einrichtung spenden.“

Hierfür wurde die Lebensgemeinschaft Höhenberg e. V. ausgesucht. In mehreren Häusern in der Nähe von Velden an der Vils (Niederbayern) leben und arbeiten etwa 100 behinderte Menschen mit ihren Betreuern. Auf dem Areal gibt es neben mehreren Werkstätten auch eine Gärtnerei, in der der gespendete Gabelstapler zum Einsatz kommen wird.



Schefer Mietstapler nach rund neun Monaten gut etabliert

Die Niederlassung der Schefer Mietstapler GmbH in Friedberg-Derching vermietet seit März Stapler bis 16 t und Teleskopstapler bis 21 m Hubhöhe. Die Auslastung des maschinenparks wird angeben mit 60%. Kunden sind Bau- und Logistikunternehmen, Landwirte und Eventveranstalter.

Neuer Vertriebsdirektor bei Michelin

Der bisherige Vertriebsdirektor Dr. Klaus Neb verabschiedet sich nach fast 30-jaehriger Tätigkeit für die Michelin Gruppe zum Jahresende 2007 in den vorgesehenen Ruhestand.

Ab 1. Januar 2008 übernimmt Dieter von Aspern die Verantwortung für den gesamten Ersatzmarkt Reifen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er bleibt weiterhin Geschäftsführer der Euromaster GmbH.

Der 55-jaehrige Diplomkaufmann Dieter von Aspern ist seit 2003 in Deutschland und Österreich Geschäftsführer der Euromaster GmbH.

Vorher war er unter anderem bei Henkel in Düsseldorf, als Unternehmensberater bei Cap Gemini in Bad Homburg, als Verkaufsdirektor bei der Karstadt Warenhaus AG in Essen sowie als Geschäftsführer der Scout24 Gruppe tätig. Von Aspern ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.


„PureMotion" – die Aschaffenburger betonen Nachhaltigkeit

Mit dem gleichnamigen Programm betont Linde seine Kompetenz zum Schutz von Mensch und Umwelt in allen Unternehmensbereichen. Das Programm gibt die Leitlinie für die Entwicklung zukunftsfähiger, innovativer Produktmerkmale vor. Nicht nur die Funktionalität, auch Umweltverträglichkeit und Ergonomie haben bei diesem Hersteller aus dem Premium-Segment eine lange Tradition. „Nur wenn es uns gelingt, unsere technologische Kompetenz für mehr Wirtschaftlichkeit und zum Schutz des Menschen und der Umwelt zu bündeln, werden wir unserer Verantwortung als Unternehmen gerecht." Diese Erkenntnis ist Ausgangspunkt zur Entwicklung des Programms, das in Grundzügen zur Bauma 2007 präsentiert wurde. „PureMotion ist die logische Fortsetzung unseres technologischen Qualitätsanspruchs", erklärte Geschäftsführer Georg Silbermann die Philosophie. „Wir haben konkret gefragt: Was tun wir als Kompetenzführer für den Schutz von Mensch und Umwelt?" Deutlich macht dies die Palette an Themen, die Linde Material Handling in Frankfurt am Main präsentierte: Dazu zählen Humanschwingungen, Antriebskonzepte, Hydrostatik, Ergonomie, Qualitätsmanagement, Marketing, Lebenszykluskosten, Produktion und Versuch.

BU:
Ergonomie ist Nachhaltigkeit: der Sitz lässt sich bei Verbrennern um 17° und bei E-Staplern um 42° schwenken – entspannte Fahrer sind umsichtiger – eine der vielen erkenntnisse des Programmes.

Bild: Linde
www.linde-mh.com









Neuer Name für Kone

Die Konecranes Deutschland GmbH und die Stahl CraneSystems GmbH, zwei Unternehmen der Kranindustrie, werden zum 1. Januar 2008 ihre Vertriebs- und Serviceaktivitäten in Deutschland zusammenlegen. Die neue Gesellschaft wird unter dem Namen
Stahl Konecranes GmbH agieren und sich ausschließlich auf das Geschäft mit Endkunden in Deutschland konzentrieren.
Stefan Luhn ist neuer Vertriebsleiter bei Schulte-Henke
Der Branchenprofi, zuvor bei Hyster Deutschland (Krefeld) und davor bei Bolzoni-Auramo tätig, leitet seit Oktober 2007 den Vertrieb des zur Hubtex-Gruppe gehörenden Anbaugeräteherstellers in Meschede.
Dufford wird deutscher Crown-Chef

Crown gibt die Ernennung von David Kerr zum Vice President International Accounts bekannt. In dieser Position wird er sich auf multinationale Kunden konzentrieren. Kerr war bisher als Vice President UK Operations tätig. Außerdem hat man Kenneth Dufford zum Geschäftsführer European Operations bestellt. Er wird die Verantwortung für alle Niederlassungen und Händler in Europa, im Nahen Osten und in Afrika, einschließlich der Bereiche Vertrieb, After-Market und Marketing übernehmen. Dufford wird ebenfalls die Geschäftsleitung der Europazentrale in München übernehmen. Desweiteren hat man Simon Emery zum Geschäftsführer UK Operations ernannt. Er ist seit 18 Jahren im Unternehmen beschäftigt und hatte verschiedene Positionen inne.

VDMA: Innovationsbranche Intralogistik wächst 2006 um 8,3 Prozent
Der Umsatz deutscher Intralogistik-Hersteller stieg 2006 gegenüber dem Vorjahr um 8,3 Prozent. „Die Intralogistik-Branche hat unsere Wachstumserwartungen übertroffen,“ sagte Christoph Hahn-Woernle, Sprecher des Forum Intralogistik, auf der Jahrespressekonferenz des VDMA Forum Intralogistik am Montag in Frankfurt. „Eine solche Dynamik hatten wir nicht erwartet.“ Der Grund hierfür ist unter anderem in der Belebung des Inlandsgeschäfts zu suchen. Für 2007 prognostizieren Branchenexperten des Forum Intralogistik im VDMA ein Umsatzwachstum von fünf Prozent für deutsche Hersteller. Dies entspricht einem Anstieg des Branchen-Umsatzes von 15,9 auf 16,7 Mrd. Euro. Die Vereinigten Staaten sind mit einem Exportvolumen von 888 Mio. Euro (plus fünf Prozent) für 2006 weiterhin wichtigster Kunde der deutschen Intralogistik. Frankreich folgt auf dem „Siegertreppchen“ als zweitwichtigster Abnehmer mit einem Exportanteil von 821 Mio. Euro (plus 10 Prozent).www.vdma.org
Dr. Klaus-Dieter Rosenbach wird Technikvorstand der Jungheinrich AG



Dr. Klaus-Dieter Rosenbach (48), bisher Leiter des Jungheinrich-Werkes in Norderstedt, wird zum 1. Januar 2008 Vorstand Technik der Jungheinrich AG. Dr. Rosenbach folgt damit im Rahmen der geplanten Altersnachfolge dem langjährigen Technikvorstand Dr. Erich Kirschneck (59).

Dr. Klaus-Dieter Rosenbach studierte Maschinenbau an den Universitäten Clausthal und Hannover, wo er 1988 promovierte. Nach einer knapp dreijährigen Tätigkeit bei einem Beratungsunternehmen kam Dr. Rosenbach zu Jungheinrich. Hier folgten zahlreiche Führungsaufgaben im Bereich Technik. Seit Juli 2001 ist Dr. Rosenbach Leiter des Jungheinrich-Hauptwerkes in Norderstedt. In dieser Funktion verantwortete er die in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossene Restrukturierung und Modernisierung des Produktionsstandortes.
Toyota: Direkt- und Händlervertrieb
Alle Toyota-Händler in Deutschland haben zum 1. September den neuen Händlervertrag unterschrieben. Sowohl der Direktvertrieb als auch die Händler bieten beide Marken an. Die Toyota Material Handling Deutschland ist in drei Regionen Nord/Ost, West und Süd aufgeteilt. Die Regionalzentren befinden sich in Hannover, Köln und Stuttgart. Die Organisation einer Region, vom Verkauf über die Miete bis hin zur Versorgung des Kunden mit Service-Dienstleistungen und Ersatzteilen unterliegt jeweils einem zuständigen Regionalleiter. Die Direktvertriebsorganisation durch die Akquisition einiger Toyota-Händler weiter verstärkt. Im Mai ist die Ulf Wagner Förder- und Lagertechnik Vertriebs-GmbH mit Sitz in Köln in das Eigentum der Toyota Material Handling Deutschland GmbH übergegangen. Im Juni wurden die Anteile der Hetzenegger Gabelstapler Verkaufs- und Service-GmbH (Garching und Friedberg/Augsburg) übernommen, auch Serowiecki Stapler Service GmbH, Ötisheim, wurde übernommen.

Vertriebserfolg für Combilift
Durch die intensive und professionelle Zusammenarbeit mit der SF IntraLogistik GmbH (Geschäftsleitung Herr Frank Rösler, Vertriebsleitung Herr Harald Harter sowie der 18-köpfigen Vertriebsmannschaft), gewinnt Combilift erfolgreich Marktanteile speziell im Raum Südwürttemberg / Südbaden. Immer mehr Kunden erkennen die Vorteile des Mehrzweck 4-Wege Allrad-Gabelstaplers. So konnte Combilift in den letzten Monaten viele namhafte Unternehmen als Kunden für sich gewinnen, u.a.: Aluminium-Werke Wutöschingen GmbH, Braun & Würfele GmbH & Co., Delmag-Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Eberspächer GmbH, Gebr. Schneider Holz GmbH, Heine & Beisswenger Stiftung + Co. KG, J. Adolf Bäuerle GmbH & Co. KG, Kramer-Werke GmbH, Liebherr-Werk Ehingen GmbH, Liebherr-Werk Biberach GmbH, Mugele GmbH, Raiffeisen Baucenter AG, Wampfler AG u.v.m. All diese Unternehmen haben sich den Vorteil des universell einsetzbaren Combilift´s zu nutzen gemacht und konnten ihre Produktivität gegenüber herkömmlichen Staplervarianten steigern und dadurch merklich Kosten einsparen bemerkt Herr Ilya Morich, Export Sales Manager der Combilift Ltd.

Die SF Intralogistik GmbH in Ostfildern bei Stuttgart ist ein Tochterunternehmen der Schöler Fördertechnik AG in Rheinfelden. Mit der Ausgliederung der Systemtechniksparte will die Schöler Fördertechnik AG jedem Kunden die Option einer über viele Herstellerbereiche hinweg-reichende „Komplettlösung“ anbieten. In Ergänzung zu dieser Marketingstrategie bietet Combilift zusammen mit den Spezialisten zwischen Ostfildern und Rheinfelden Fuhrparkanalysen, Lagerplanungen und Full-Service Optionen an.

Kontakt: (07222) 502900
Neuer GF für Ausa Deutschland
Am 20. August löste Jürgen Unkauf den Geschäftsführer von Ausa Deutschland, Martin Werthenbach, ab. Von seinem beruflichen Werdegang sind besonders die fast zwanzig Jahre Erfahrung im Multiservicebereich und bei Maschinen für Gemeindeverwaltungen zu erwähnen. Außerdem hat Jürgen Unkauf an der Entwicklung neuer Produkte und Märkte in Europa, hauptsächlich in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Holland teilgenommen. Der neue Direktor wird in den Anlagen der Filiale in Hamm/Deutschland arbeiten.



Nissan kauft Atlet





Die Nissan Motor Co., Ltd hat am 5. September durch ihre Niederlassung Nissan Forklift Europe B.V die Anteile an dem schwedischen Familienunternehmen Atlet AB zu 100 % erworben. „Nissan Forklift ist für uns ein gut geeigneter Partner. Wir haben durch diese Verbindung nicht nur die Gelegenheit unsere Produktpalette unter der Marke Atlet weiter auszubauen, sondern zusätzlich die Möglichkeit, verstärkt in neue Märkte zu expandieren“, erklärt Marianne Brismar, Geschäftsführerin der Atlet AB. Atlet wurde vor 49 Jahren von Knut Jacobsson gegründet und war immer in Familienbesitz. „Eine Nachfolgeregelung innerhalb der Familie war leider nicht möglich, so dass wir einen Industriepartner gesucht haben, der langfristig die Entwicklung und Festigkeit der Marke Atlet sichert, so Jacobsson. Wir begrüßen diese Verbindung. Sie ermöglicht großes Potential für eine spannende und lohnende Zukunft für unsere Mitarbeiter.“ Der Zusammenschluss ermöglicht beiden Unternehmen durch den Austausch von Know-how in Technologie und Produktion zu profitieren. Hinzu kommt die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch die Ausnutzung von Synergien z. B. im gemeinsamen Wareneinkauf. Zusammen produzieren die beiden Unternehmen pro Jahr weltweit mehr als 36.500 Geräte und erwirtschaften einen Jahresumsatz von ca. 858 Millionen Euro. Beide Marken und der Vertrieb der Geräte werden wie bisher getrennt weitergeführt. Der Vertrag führt eine bestehende Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen fort, die 2002 begann. Als OEM Partner hat Atlet für Nissan Forklift Geräte für verschiedene Märkte in ganz Europa hergestellt. Die derzeitige Geschäftsführerin Marianne Brismar bleibt dem Unternehmen weiterhin als Beraterin erhalten. Die Stelle der Geschäftsführung wird zukünftig neu besetzt. Die Übernahme wird voraussichtlich bis Ende 2007 vollständig abgeschlossen und von der EU Kommission bestätigt sein.

JadeWeserPort Wilhelmshaven: Willenbrock ist schon da

Auf 5.000 qm Fläche direkt an der Einfahrt zum neuen Hafen hat Willenbrock für rund 1 Mio. Euro einen Gebäudekomplex mit Büro, Werkstatt und Lagerhalle errichtet. Kunden aus der Seehafenlogistik finden hier Lösungen für den innerbetrieblichen Transport. Lutz H. Peper, Geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens: „Der JadeWeserPort wird der gesamten Region besonders auf dem Logistik-Sektor nachhaltige Impulse verleihen und vor allem für zusätzliche Wertschöpfung und neue Arbeitsplätze sorgen. Wir sind stolz darauf, von Anfang an dabei zu sein und setzen auch an diesem Standort auf Wachstum.“
 
Die Willenbrock Fördertechnik Holding GmbH ist mit ihren Tochtergesellschaften in Bremen und Hannover (vormals Klaus Fördertechnik, Hannover) sowie der Willenbrock Baltic ein Vertragshändler von Linde. Mit insgesamt 325 Mitarbeitern erzielt das Unternehmen ca. 100 Mio. Euro Umsatz.

Jungheinrich hebt Umsatzprognose an
Der Jungheinrich-Konzern hat im zweiten Quartal 2007 seinen Wachstumskurs fortgesetzt. Auftragseingang und Umsatz stiegen zur Jahresmitte und auch das Ergebnis konnte weiter verbessert werden. Bei anhaltendem Wachstumstempo erwartet das Unternehmen einen Anstieg des Konzern-Jahresumsatzes auf ca. 2 Mrd. Euro. Die weltweite Nachfrage nach Flurförderzeugen entwickelte sich im zweiten Quartal 2007 mit einer Wachstumsrate von fast 13 Prozent. Mit 22 Prozent war Europa daran überdurchschnittlich beteiligt. Osteuropa wuchs mit 51 Prozent weiterhin deutlich stärker als Westeuropa mit 18 Prozent. Der asiatische Markt legte um 15 Prozent zu. China erwies sich mit einem Anstieg von 24 Prozent einmal mehr als Wachstumstreiber. Der nordamerikanische Markt verzeichnete hingegen einen Rückgang um 15 Prozent. Der Abwärtstrend schwächte sich im zweiten Quartal allerdings ab. Der Auftragsbestand des Neugeschäftes bei Jungheinrich stieg weiter an und lag zum 30. Juni 2007 mit 340 Millionen Euro um 25 Prozent über dem Vorjahreswert von 271 Millionen Euro. Seit Jahresbeginn hat sich der Bestandswert um 29 Prozent erhöht. Die Auftragsreichweite verlängerte sich auf fast vier Monate. Für das zweite Halbjahr 2007 erwartet man eine weiterhin hohe Nachfrage nach Flurförderzeugen, auch wenn die Wachstumsdynamik etwas abnehmen könnte. „Wir streben für dieses Jahr ein Auftragsvolumen von mehr als 2,0 Milliarden Euro an. Damit haben wir die Chance, die 2-Milliarden-Marke erstmals auch beim Umsatz zu erreichen.“ so Hans-Georg Frey, Vorsitzender des Vorstandes.

Albany Door übernimmt R-BAC Industries

Albany Door Systems (Tochterunternehmen der Albany International Group Corporation), gibt die Übernahme von R-Bac Industries bekannt. R-Bac Industries ist der am schnellsten wachsende Hersteller von Schnelllauftoren in Nordamerika und verfügt über eine eigene Torproduktion in Port Washington, Wisconsin, und eine nationale Vertriebs- und Verkaufsorganisation.